Dies ist die Eröffnungsseite für einen neuen Doku-Blog: 24 / 7 / 365 mal X, diese Sichtoffenbarung oder Gottes-Durchscheinung ist rund um die Uhr sichtbar, nicht wie in Lourdes oder Fatima. Sie ist erforschbar und prüfbar, und hält der wissenschaftlichen Nachforschung stand.

Meinen anderen 1. Blog, nun überladen,
und etwas unübersichtlich,
finden Sie hier
Gottes neue Sichtbarkeit.wordpress.com/.

Dort finden sich viele Kurzerklärungen,
dann die Beschreibung der Findehilfen
Skizze und Portrait, und weitere Fotos 1

Neue Kurzfassung entsteht: Telegramm Gott Antlitz Öffentliche Sichtbarkeit

Vorausgeschickt dies:
meine Informationen, sowie die möglichen Vorstellungen und Vorführungen, sind kostenlos, sektenfrei, und nicht missionarisch.

Nun geht es um dies:
Nach dem Bezug zu Menschen sollen nun Aspekte wie Vorführungen, Buch, Fernsehen, Leben, Wissenschaft und Forschung, Medizin und Therapie, Kosmologie herausgestellt werden.

24 / 7 / 365 mal X, diese Sichtoffenbarung ist so außergewöhnlich,  daß bisher nur wenige Menschen sie ernst nehmen. Die meisten der Internet-Jahrgänge denken wohl, es handle sich um eine Macke, um einen Betrug, oder daß es sowieso unwichtig sei. Andere meinen wiederum, es handle sich um ein Hirngespinst, um Sinnestäuschung, um eine Projektion, um sich-wichtig-machen. Sie fühlen sich rund herum gesund und kräftig, und brauchen so etwas nicht. Sie wollen auf keinen Fall  –  schon wieder, wie früher –  von irgend einem Besserwisser oberlehrerhaft gegängelt werden. Welche Vorteile könnte dies wohl schon bringen?

Wie nachfolgend begründet, läßt sie sich nicht nur eine -Durchscheinung nennen, sondern geradewegs eine Gottes-Erscheinung:  eine solche nicht  i n einer Kirche, sondern diese Erscheinung des Antlitzes auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist . Auf einem Foto also.

Und was hinzukommt, ist, daß diese Gottes-Erscheinung auf jeder Kopie ersichtlich und sichtbar ist.
Mit dem gleichen alles-durchschauenden Gesichtsausdruck scheint dieses Antlitz auf jeder Kopie in gleicher Weise hindurch, stets mit gleicher Geduld, mit gleicher Liebe und Güte, im gleichen göttlichen Geheimnis  –

In meinen seit 2007 geschriebenen, gelungenen oder mißratenen Artikeln betonte ich immer wieder den Bezug zu Menschen, und dieser hinzugekommene Wertzuwachs zum Leben, zum Alltagsleben.


Nun sollen Aspekte wie Vorstellungen, Vorführungen im Saal, Buch, Fernsehen, Leben, Wissenschaft und Forschung, Medizin, Kosmologie… herausgestellt werden. Daß Vorstellungen, Vorführungen dieses Antlitz-Sichtbarkeit im Saal, in Sälen möglich sind, habe ich nun schon oft mitgeteilt
(2 mal am Tag, nachmittags und abends). Das stille Antlitz, das von vielen gesehen werden kann, ist rund um die Uhr sichtbar und im Sichtbaren antreffbar. Nüchtern darf man sagen, daß diese Holy Spirit-Sichtbarkeit an den Bereich des Wunders grenzt   – 

365 mal x? Diese Gottes- (oder Engel-) Erscheinung ist seit 1976 ununterbrochen sichtbar. Und ein Ende dieser dezenten Sichtbarkeit ist nicht vorhergewiesen.
Nur das stille, gütig schauende Antlitz ist sichtbar: die „höhere Instanz“ erweist sich als „persönlich“ und als lebend, als tatsächlich vorhanden; für ein Publikum sichtbar. Man könnte sagen: Gott zeigt Gesicht, zeigt Flagge. Oder: dieses Engelwesen zeigt Gesicht  –
In frappierender Weise erweist sie eine Dimension über unseren Stress-Uhren, über den stetig wachsenden anpeitschenden selbstmörderischen Informations-Fluten.  In einer Weise der gleichsam „kollektiven spirituellen Optik“. Sie erweist,  „daß unsere Welt (´unsere Produkt-Regale`) im Allerinnersten, im Wesentlichen,  sich eben nicht mit rasend hektischer Geschwindigkeit entwickelt…“  Die „Entdeckung der Langsamkeit“ kann also damit sympathisieren.

21 / 3, 21. Jahrhundert, im dritten Jahrtausend, diese stille Gottesbekundung meint etwas besonderes. Nachträglich bekräftigt sie übrigens das ´Christentum`, und die höhere Bedeutung von Jesus    – 

Nun, ein neuer Ansatz,
und neue Vor-Arbeiten:
Natürlich heißt diese neue Website, dieses neue Blog nicht gottesneuesichtbarkeitaspekte, wie diese wurm- oder wurstartige Anordnung der Buchstaben besagt…

Sondern, sie heißt
Gottes neue Sichtbarkeit, und Aspekte dieser außergewöhnlichen Epiphanie, die von vielen gesehen werden kann.

Einen Blog könnte ich auch einmal „verdattert“ nennen, denn es bringt ein seltsames Erstaunen mit sich, daß A.) dieses Antlitz tatsächlich sichtbar ist. B.) daß alle diese Hauptgegebenheit und die weiteren Zusammenhänge echt und wahr sind, daß also nichts eingefälscht, betrogen oder nur fantasiert ist.

Man könnte es auch „stutzig“ nenne, denn man kommt durchaus ins Verwundern, ins Erstaunen, zu einer neuen, echten, vorher ungekannten Ader der Freude. Besonders deswegen, da dies nicht nur (wie gewohnt) taube Behauptungen sind, sondern es so ist, daß dieses „Antlitz-Phänomen“ sich prüfen, untersuchen und erforschen lässt.
Ja, es kann schon eine Irritation des Alltags bedeuten, dieses Antlitz heraus zu erkennen, das gebe ich zu. Aber eben eine positive, die einen aus der gewohnten Deprimiertheit  – über die schmerzlich drückenden Grenzen aller Spielräume  – herausholen kann. Ein wenig Gottesliebe, über seine Eigenwilligkeit, gehört dazu; gegenüber diesem sehr dezent und fein sichtbaren Antlitz, entsteht sie ungezwungen, un-eingepredigt, ohne das Getöse von Predigten und ohne das sich-Niederwerfen in „Feitagsandachten“…

Anbahnung von neuen Einsichten. Denn Gott wird seine Gründe haben, in diese Erscheinung getreten zu sein, in diese schweigende Erscheinung, in diese Sichtbarkeit seiner Selbst, diese zu bewirken. Es ist wahrscheinlich eine großes Bündel von Gründen. Dieses Antlitz spiegelt eine vorher ungekannte Güte. Es erweist Leben und Energie aus dem Übernatürlichen. Dies können viele Leute erkennen, erforschen, meditieren, hinterfragen und bestätigen. Es kann somit nichts Negatives damit – auch mit diesem ggf. etwas „verdattert und erstaunt sein“ verbunden sein. Er hat hilfreiche und förderliche Absichten.

Dieses Antlitz zwanglos spielerisch finden,
gleichsam wie in einem Bilder-Rätsel der Kindheit. . . 

Seit 2007 habe ich viele Schreibbeiträge den Menschen, den Leuten, gewidmet. Jetzt sollte einmal der Versuch gemacht werden  –   dieses merkwürdige sichtbare Gotteswirken, und seine  möglichen Wirksamkeiten  –  in Bereiche einzuordnen.
Eine verstärkte Bedeutsamkeit hat diese „Sichtoffenbarung“ nun ja dadurch, daß sie seit dem Jahr 2000 mehrfach, vielfach bestätigt wurde:
von anderen, die dieses stille Antlitz heraussahen, erkannten, sehen konnten und sehen können; sichtbar ist dieses stille Antlitz auch hier auf meinen Seiten. Nachstehend ersehen Sie meinen Versuch, diese Aspekte einzuteilen und aufzureihen:

Um was geht es? Grund-Informationen. Vorführungen, Vorstellungen sind möglich. Buch, Buchbereich. Vorhergewiesen: Fernseh-Übertragungen seien möglich. Menschen, Alltag, Kräfte, Problemlösungen, Halt und Orientierung. Forschung und Wissenschaft. Medizin, Therapie. Kosmologie, Philosophie, Physik. Religion, Religionswissenschaften.

Dies sind also Hinsichten, Bezüge oder Perspektiven, für die wohl die Bezeichnung Aspekte richtig ist. Nun sollen hier nur noch ein paar Fotografien dieser Luftaufnahme eingestellt werden (es sind sozusagen ´Wieder-Fotografien`).

Egal, ob auf dem Ur-Original-Foto, also auf diesem Städte-Plakat, oder auf den Kopien, dieses Antlitz, Angesicht, ist auf allen zu erkennen und zu sehen. Permanent schimmert es hindurch, jedoch nicht als Maske, oder als Fratze, sondern in kaum beschreibbarer Souveränität, Schlichtheit und Anmut, könnte man sagen.
Daß dieses Antlitz auf  a l l e n Kopien zu erkennen und zu sehen ist, hat mich bei den ersten Farbkopien, die ich 1989 im Fotogeschäft (Fotogeschäft H., bei uns) machen ließ, schon sehr erstaunt. Es erhob das Ganze zu neuen Möglichkeiten, eben Kopien weggeben zu können; sei es in ein Buch, in Bücher, oder dann auch zum Selbstkostenpreis.

Den zweiten Teil der Seite  –  denn alles droht wieder zu lang zu werden  – will ich dann auf Nachfolgeseiten bringen.

Foto 0284

Foto 0167

Foto 0541

Foto 5406

Foto 0552, im Schatten der Blätter

Foto 0354

Foto 1908
Gott, ein Wahl-Hamburger? Ein Hinweis, diese Kopien ließ ich im Fachgeschäft (H. oder Lw) vergrössern. Werden Fotos von dieser einen Luftaufnahme, also Kopien davon, vergrössert, so wird auch dieses Antlitz, Angesicht ebenso größer.
So ist dieses Antlitz auf diesen Kopien etwa 6, 7 mal größer als ein menschliches Gesicht. Dadurch ist es etwas schwerer, es heraus zu erkennen. Da die Güte, der gütige Gesichtsausdruck jedoch so unermeßlich ist, ist es stets eine Freude, den Blick für ein paar Momente auf ihm ruhen zu lassen. Dieses Gesicht, Antlitz, schwebt ja nicht in der Luft, sondern ist stets auf diesem Foto sichtbar, da es am Platz um die abfotografierte Kirche weilt.

Die Träume wiesen seit 1976 darauf hin, daß Gott diese Bekanntmachung wünscht. Und vorhersieht, daß sie angenommen wird. Für ihn ist es also keine „Quälerei“, daß diese Luftaufnahme, dieses Medium und Er selbst ´fotokopiert` werden, durch dieses Städtefoto.  Es folgt noch ein wichtiger Hinweis auf die Findehilfen; sie helfen, dieses gleichsam „teilverborgene“ Antlitz gut und schnell heraus zu sehen   –

Um diese Luftaufnahme geht es. Für den privaten Einbezug können sie alle meine Fotos dieser Luftaufnahme kostenlos herunterladen, versenden, oder im Fotogeschäft ggf. Mini-Plakate anfertigen lassen, wenn Sie dies wollen.

Findehilfen… Wenn Sie fragen, gut, o.k., aber was kann ich damit anfangen? Dieser Gotteshelfer, der auch Gott selbst sein kann, ist gleichsam wie eingebettet, auf diesem Foto, oder in dieses Foto: genau am Platz um die abfotografierte Kirche herum schaut dieses Angesicht heraus. Diese Gottespräsenz im Sichtbaren ist jedoch nur dezent, diskret. Ohne darauf hingewiesen zu werden, kommt man normal nicht darauf. Es scheint gleichsam wie ein Geheimmittel, für den Westen, für das Abendland, für das „C“, wie ein kulturelles Rätsel. In meinem 1. Blog habe ich neuerdings eine Extra-Seite dazu noch mal: Findehilfen

Persönlich hinzeigen. Als Findehilfe kann ein Wissender Sehender persönlich ganz genau darauf hinzeigen, wo die Augen, die Augenpartie, und wo die Lippen, der Mund ´lokalisiert`sind, und dazu die Umrisse. Vielleicht gelingt es mir in diesem Jahr, Videos für YouTube zu machen, um dieses Bekanntmachen, Präsentieren und Hinweisen zu realisieren.

Skizze. Oder: dieses Antlitz läßt sich zeichnen, skizzieren, wie eine Planskizze, die genauestens darauf hinführt. (Man kann ja ein Pauspapier darüber legen, und es genau abzeichnen, beispielsweise) Die Skizzen lassen sich entwickeln nach diesem Prinzip.
Ausserdem läßt sich dieses Antlitz sozusagen auch portraitieren:  da sehr viele Kopien gemacht werden können, auf denen dieses Engelsantlitz, Geistangesicht oder Gottes-Antlitz sichtbar ist, kann man eine dieser Kopien nehmen, und jemand der es kann, kann solch eine Andeutung von ´Portrait` machen. „See and feel“, heißt es neuerdings bei allen möglichen Gestaltungen. Sehen und Fühlen, und dieses „see and feel“ weist mich seit langem in die Richtung, daß es sich bei diesem schweigenden Antlitz der Güte um Gott selbst handelt…

Solche Skizzen kann man dann n e b e n dem unberührten Medium der Epiphanie anbringen, und von der Skizze, dem Portrait, auf das autogen von sich aus durchscheinende Antlitz schauen, und es so recht gut gestützt heraussehen.

Gott weist sich in direkter Weise sichtbar auf. Mit sich-ein-Bild-machen von Gott hat dies nichts zu tun. Dieses Antlitz hat eben die Eigenschaft, daß man es sehen und skizzieren und „portraitieren“, sowie auch fotografieren und filmen kann… Dem letzteren kann ebenso eine „Dauerbetrachtung“ gelingen; doch dies ist praktisch gleich wie auf diesem Foto Luftaufnahme: das hohe Gotteswesen scheint bei dieser abfotografierten Kirche einzuwohnen, sein Gesichtsausdruck drückt sein Leben aus, seine Weltbetrachtung, seine Liebe, seine Hilfsbereitschaft…

Damit ist die Seite mal am Ende,
da das Nachfolgende auf eine neue Seite verlegt wird.

Um was geht es? Grund-Informationen

Dieses Antlitz schimmert auf einer Luftaufnahme hindurch, die auf einem Plakat gedruckt wurde; schimmert hindurch also auf einem trivialen Foto. Man könnte auch sagen: auf einem ein wenig blöden, nichts nutzigen Foto-Plakat, wie es tausende gibt, von London, von Paris, von Madrid, von New York, von Frankfurt; Dutzende solche Schönwetter-Plakate gibt es von jeder größeren Hauptstadt. Auf diesem Foto wurde Hamburg „aus der Luft“ abfotografiert. Immerhin riskieren die Piloten und Fotografen ihr Leben. Auf dieser Luftaufnahme ist eine Kirche im Vordergrund, von ein oder zwei anderen sieht man Konturen im Hintergrund. Dieses Antlitz, Gottesgeist-Antlitz, weilt beständig an dem Platz um diese mit abfotografierte Kirche herum, um diese eine Kirche im Vordergrund.

Vorführungen, Vorstellungen

Darauf habe ich nun schon hunderte male hingewiesen. Echo? Wenig. Es ist eben nicht wie bei den MarienErscheinungen in katholischen Regionen, wo die Seherin dann zum Pfarrer geht, und sagt:
„Die Mutter Gotttes hat etwas durchgesagt, sie lässt sich sehen, doch nur ich kann sie sehen. Und sie sagt dies und jenes…“ Und wo die Pfarrer nach und nach  –  und nach einer medizinisch psychiatrischen Untersuchung derjenigen oder desjenigen  –  sich dann zu einer Annahme bewegen lassen. Und irgendwann darauf die ersten Wunderheilungen gemeldet werden. Diese Kirche, bei der dieser gütige Gottesgeist weilt, ist evangelisch. Und diese Amtsleute   – deren Kichen mal hier, mal dort abgerissen werden, Kirchenbesuch vom Bagger bekommen  –  machen wenig oder nichts.
Um meiner Freiheit willen, und weil ich zumindest ziemlich bibelkritisch bin, bin ich auch aus der EKD ausgetreten.

Dieses hindurchschauende, wissende und gütige Antlitz kann schlicht und einfach vor anderen vorgeführt werden. Und ein Teil der Betrachtenden und Schauenden können es recht problemlos „heraussehen“ und erkennen. Da es wirklich ungewohnt ist, hat ein größerer Teil der Menschen dabei Schwierigkeiten.
Indessen:  Die Auch-Sehenden können den anderen dieses subtile, hauchartige und hauchstarke Antlitz zeigen und aufweisen. So daß immer mehr  – wenn sie es wünschen  –  in der Lage sein können, dieses Hereinwirken Gottes zu erkennen und zu sehen.
Das Wort „Langzeit-Betrachtungen“ fällt mir ein, was mehr auf ein meditatives Betrachten bezogen ist. Meditatives Verhalten ist jedoch keine notwendige Voraussetzung, um dieses Antlitz der Güte zu sehen und in den Alltag einzubeziehen.

Buch, Buchbereich, Verlage

dieses offenbare, sich zeigende Antlitz kann nicht nur vorgeführt und beschrieben werden, es kann auch fotografiert werden. Auf Fotografien – also auf Wieder-Fotografien dieses einen Fotos  – sieht, schaut und erkennt man sein Leben, sein höheres Leben. Es kann sozusagen fotografisch übertragen werden, und seine Sichtbarkeit kann auch filmisch übertragen werden.
Diese Fotos, auf denen dieses Antlitz ersichtlich vorhanden ist, können in Bücher eingebracht werden. Diese Fotos weisen sein höheres Leben sichtbar auf, gut und deutlich ist sein überzeitlicher Gesichtsausdruck zu erkennen…

Fernsehen, Fernseh-Übertragung

Einer der großen Träume nach der Entdeckung 1976 wies gewissermaßen in die Zukunft. Er wies hervor, daß Fernsehleute diese Erscheinung filmen und übertragen, in andere Hallen, in andere Städte. Nachdem ich diese Luftaufnahme fotokopieren ließ, und ich diese Kopien später fotografierte, und da das Antlitz auf allen Kopien zu finden und zu sehen ist, zweifle ich nicht daran.
Eindrücklich waren insbesondere die Viertelstunden, Halben Stunden und Stunden, in denen andere dieses Antlitz selbst sehr lebhaft heraus gesehen haben. Es also auch sehen können, es bestätigt haben.

Somit bin ich sicher, daß das sich permanent aufweisende, zeigende, auf seine Existenz hinweisende stille Angesicht per Fernsehen gefilmt werden kann. Und daß seine dezent sichtbare Anwesenheit in andere Städte und Länder gesendet werden…

Also auf Fotos (die an sich stille, bewegungslose Objekte sind, vielleicht nicht im atomaren Bereich) kann sein sich gleichsam wie in Zeitlupe bewegendes Leben gesehen werden: das Leben dieses Angesichtes. Diese Fotos und Wieder-Fotografien   – mit diesem „höheren Einwohner“, der bei der abfotografierten Kirche weilt   –  können also auch gefilmt werden, und dieses Angesicht mit seiner überweltlichen Ausstrahlung kann so auch anderen vorgestellt, und von anderen ebenso gesehen werden.

Menschen, Alltag, Problemlösungen, Kräfte

Bevor die erste große Seiten-Erschöpfung kommt, von meiner Schreibe, sei es also wieder gesagt: Dieses Hindurchscheinen, diese Sichtoffenbarung, ist wie eine Gotteserscheinung, die nicht  i n einer Kirche statt findet, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde. Sie macht den Eindruck, daß es so gemeint ist. Was völlig abwegig ist, ist dies, daß diese Gotteserscheinung oder -Durchscheinung portabel ist, transportabel, sie läßt sich vervielfältigen, an verschiedenen Orten können die Menschen sie betrachten.

Dieses hilfreiche ersichtliche Dabei-Sein dieses hohen, oder des höchsten Gotteswesens, kann gewiss mancherlei Kräfte aktivieren. Dies habe ich in zahlreichen postings schon deutlich gemacht. Doch die Leserinnen und Leser sind mit Recht zurückhaltend, in der Befürchtung, einer Abirrung, einer Scharlatanerie, oder einem Betrug auf den Leim zu gehen. Zu sehr zurückhaltend, da alles dies  – nachweislich – nicht zutrifft.

Forschung, Wissenschaft

Gut, für die Vorstellungen und Vorführungen halte ich mich zur Verfügung. Alles muß und darf einmal mit Interesse beginnen, wenn dies vor meinem Lebensende noch eintrifft, wäre es vorteilhaft für die Nachwelt…
Geht es so weiter, daß mehr und mehr Menschen dieses Antlitz auch finden und sehen, und Geschmack finden an dieser sichtbar erkennbaren Liebe Gottes, dann wäre dies die Bedingung, daß diese Präsenz Gottes ernst genommen wird.  Die Präsenz Gottes oder dieses Gotteswesens, das im Sichtbaren weilt.
…   Ff.

Medizin, Therapie

Frage der Genesungs- und Heilungswirksamkeit

Kosmologie, Philosophie, Physik

Information

Beistand bei zukünftigen Gefahren

und drohenden Katastrophen und Zusammenbrüchen, z.B. kein bequemer fossiler Treibstoff mehr, den zig-milliarden Anlagen, Transportfahrzeuge und Verbraucher verprassen können…

Und nicht zuletzt der Bereich Religion

Information

Als nächstes bin ich dabei, ein anderes „Theme“, einen anderen „Schreib-Rahmen“, ein anderes SchreibGewand für dieses Blog zu suchen. Und hoffe, daß ich da fündig werde.

Viel von der bisherigen Information finden Sie
bei meinem 1. Blog, Gottes neue Sichtbarkeit, sie besteht seit 1976, und ist rund um die Uhr auch für andere sichtbar. Natürlich ist es nicht ganz klar, ob es sich bei diesem zweifellos hohen Antlitz nicht um ein Engelwesen handelt. Das besondere an dieser Bekundung aus der Gotteswelt (leider Ausdrücke, bei denen mir früher selbst das Grausen gekommen wäre, die jedoch kaum zu ändern sind) ist, daß sie erforschbar, prüfbar, und untersuchbar ist.

Was ist die Kraftquelle, der Anlass des Schreibens? Auch andere Angeregte können dieses Antlitz nicht nur sehen, sondern auch darüber schreiben. Diese Offenbarung in Sichtweite ist erforschbar, nicht nur die Rede von Menschen…

Im Gegensatz zu einer Buch-Geschichte, ist dieses originale Antlitz also auf verschiedene Weise auch für andere sichtbar. In Sälen, in kleinen Hallen, auf Plakaten, auf Wandfotos. Es ist etwas verdeckt, weilt jedoch beständig im Sichtbaren. Auf solch eine Weise, daß auch andere daran teilhaben können. Ohne irgendwie hochreligiös oder eine Heilige, ein Heiliger, werden zu müssen, oder „werden zu müssen zu sollen“.

Diese Gottesquelle  –  seine dezente, leicht verdeckte Direkt-Sichtbarkeit, wenn es auch nur dieses gott-innige Antlitz ist   –  bringt Wissen in den Glauben  –

 

Dies ist eine Zusatz-Seite, für diese zusätzliche Kraft,
vom gleichen Tag der Blog-Eröffnung 24.02.12. Früher hätte ich nicht geglaubt, daß ich einmal mit solch einem „Bereich“, Gebiet, Grenzgebiet zu tun hätte. Es gibt nicht wenige, die so etwas kaum mit Gummihandschuhen anfassen können;
wer sich klug und intelligent zeigen will, wirft s o  e t w a s  in weitem Bogen von sich.
Früher, das war eine Zeit, in der ich oberflächlicher lebte.

Dann kämpfte ich für eine bessere Gesundheit, und machte, wie andere auch, den Kampf durch, das Rauchen aufzuhören. Drei, vier, Jahre brauchte ich, und gebe zu, in dieser Zeit so ein besonderes „feeling“ für eine Gottesliebe entwickelt zu haben. Das war also schon vor dem Jahr 1976, schon vor der Entdeckung.
Angeregt wurde ich auch durch Bücher von Henri Bergson. In einem war ein Absatz, den ich so interpretierte: Wenn es Gott gibt, einen Gott der Liebe und der Energie, müßte man ihn eigentlich wahrnehmen können. Wie gesagt, das war in der Zeit noch „vorher“, vor diesem Fund, der zu dieser Entdeckung führte.

Nachfolgend wird die Vorgeschichte des Weges zum Fundort kurz geschildert. Da ich hier am Bodensee kostenlos größere und kleinere Vorführungen gebe, sind auch wieder Fotos dieses „Gnadenbildes“ eingebracht  –  diese Luftaufnahme von Hamburg, hier am Bodensee fotografiert:  auf allen ist dieses gleich bleibende gütige Antlitz zu erkennen und zu sehen  –
Zum Finden eignen sich gut die Findehilfen, wie die Skizzen. Denn Künstler (ich bin keiner) wären und sind ja in der Lage, das vorhandene und sichtbare Antlitz zu zeichnen oder zu skizzieren.

Gott hilft,  ein wenig wie verdeckt, gleichsam wie mit
einer Tarnkappe, doch beständig deutlich im Sichtbereich.
Indessen: nur dieses stille Antlitz ist sichtbar
.
Dieser Geist Gottes oder Gottesgeist ist in aller Öffentlichkeit sichtbar. Doch man muß oder darf wissen, wie und wo. Wenn man so will:  die ‚Eingeweihten sehen dieses Antlitz, können dabei stehen, und hunderte und tausende können vorübergehen, und sehen es nicht, da sie eine solche Gegebenheit nicht gewohnt sind. Wer kann schon mit so etwas rechnen?  Diese Gegebenheit und Gabe gleicht einer kaum beschreibbaren Reservekraft im Kraft- und Schwächespiel der Welt  –

Dieses sichtbare Mitsein wie eine Auszeichnung, wie ein Kompliment,wie eine Erwählung. Von Deutschlands früherer Religions-Philosophie,
und unbotmäßigem reformativem Gedankengut?
Diese dezente Zurückhaltung und Unaufdringlichkeit im Sichtbaren Dasein kann verschiedene Gründe haben. Es ist wirklich eine enorme, eine grenzenlose Kraft mit im Spiel, die Er mit sich bringt. In das Sichtbare, Empirische, Erforschbare. Und die könnte sehr schwachen Naturen durchaus Schwierigkeiten machen, wenn er so plötzlich in voller Gnadenfülle vorn im Saal zu sehen wäre.
Er ist ja immer im Saal, im Raum, im Zimmer, durch dieses vermittelnde Foto-Medium zu sehen, doch immer nur subtil, hauchartig, fest, stark und gütig:  er und seine optische Sichtbarkeit lassen sich lernen, gewissermaßen. (Wenn man mal genug hat, von seinem rätselhaften sichtbaren Mitsein, kann man dieses Fotomedium auch in einen Schrank oder in eine Schublade legen…)
Gott führt langsam an seine Gnadenliebe heran, so scheint es. Und wie manche Bücher andeuten, man sehnt sich dann wieder nach ihr   –

Auf dem Bahnhof zur besonderen Begegnung? Durch die gespürte Gesundheitsstärkung wurde mir im Frühjahr 1975 der Vorschlag gemacht, doch noch den Abschluß dieses Studienganges zu machen; durch die vorhergehenden Seminare war mir dieser Bereich damals zwar schon so verhasst geworden (ein Schmalspurstudium: Kommunikationsgestaltung, damals noch mit hohem Bestandteil an Werbung, die mich nach etwa 5, 6 Semestern dermaßen anwiderte). Doch die Weiterentwicklung des Fachbereichs in Richtung Wirtschafts- und Kultur-Kommunikation war ahnbar, denn Dozenten wollen zu Professoren werden, nach Möglichkeit.

Fund und Entdeckung, auch ein Wert für andere? So kam es, daß ich im Spätsommer 1975 erneut meine Koffer packte, und mit dem Zug nach Berlin fuhr (den Führerschein hatte ich damals noch nicht wieder). Keine 7 Monate später machte ich in der damals noch ummauerten Stadt einen Fund, der mein weiteres Leben wieder auf die Beine stellte. Auch anderen kann er helfen, wieder Wind unter die Flügel zu bekommen.

Ein Glücksfund, das Glück kann weitergegeben werden?  Dieses Antlitz ´aus der Überzeit` hat also die Eigenart, daß andere Leute, Menschen, Leserinnen und Leser, Betrachterinnen und Betrachter, es sehr wohl auch sehen können…

Anstatt: Aus den Augen, aus dem Sinn,
kann es heißen: Durch die Augen in den Sinn und in die Kraft,
in die Lebens- und Selbst-Heilungskraft, ggf. in die Therapie-Kraft

Der neue Blog wird sich bemühen, den geneigten Leserinnen und Lesern dies zu erklären. Nun, die Kopien dieser Epiphanie oder Gottes-Durchscheinung, dieser gleichsam erwählten Luftaufnahme (als Lande-, Sichtbarkeits- oder Kontaktplatz für das Gotteswesen), gebe ich gerne zu Selbstkosten weiter.

Sie können sie in verschiedenen Größen haben, und einmal in der puren Gegebenheit als die Luftaufnahme von Hamburg selbst.  Oder auch solche Fotos, bei denen Kopien dieses „Gnadenbildes“ in den Alltag gestellt sind. Es ist also nicht so, daß ich diese Kopien nur für mich haben wollte, oder nur für einen Verlag, der vielleicht später einmal Interesse hat.
Ein Gutachten des Max-Planck-Instituts, daß nichts betrügerisch eingebracht ist, kann ich noch nicht mit vorlegen. Diese Gutachten wird es nicht umsonst geben. Eine solche Begutachtung ist jedoch angestrebt.
Klar, ich kenne dies, daß sich als klug ausweisende Leute zuhören, dann abwinken:
das ist ihnen zuviel…  „Dieses Angesicht scheint hindurch, bei der Kirche
(´klar Wunschdenken, Projektion, Sinnestäuschung`)? Und d a n n  auf allen Kopien?“

Also das ist zuviel, hier übersteigt es. Sie meinen, ich hätte dies plump-klug so eingerichtet, damit einmal ein doller Verkauf statt finden kann. Und so schmunzeln manche wohl über ihre Erfahrung, und meinen, sie wären gerade dem doofsten Fälscher der Welt begegnet. Ich kann diese Modalität dieser Sichtoffenbarung nicht ändern, und daß dieser Durchbruch von höherem Sein und diese Qualitäten so zugange und zugegen sind. Und sich auf diese ‚Weise ´manifestieren`, die intelligenten Leute blöde und verrückt vorkommt.

Gottes Weise, da und so zu erscheinen, und sichtbar zu sein, hat etwas Spielerisches, etwas Kindliches: sichtbar zu sein bei einer abfotografierten Kirche, und so zu tun, als wäre diese abfotografierte Kirche ein wirkliches bauliches Gebäude   –
Manchmal könnte ich noch anfügen: Entschuldigung, daß ich geboren bin`

Foto 0467, beste Informationen zu den Findehilfen finden Sie auf dieser Seite von mir

Foto 3976  Am ehesten kann dieses Antlitz gesehen werden, wenn der passende Abstand zu diesem Foto eingenommen wird. Zu nah dran, dann sehen es die neuen Leute nicht. Am besten wechselt man den Abstand der Betrachtung ein wenig spielerisch und zwanglos. Noch mal, zu den Findehilfen, z.B. Skizzen, die man daneben stellen kann.

Des weiteren führe ich hier am schönen Bodensee gerne kostenlos kleine Vorführungen und Vorstellungen durch, wo genau dieses Antlitz zu finden und zu sehen ist. Sie können mich sehr gerne kontaktieren. Da hier ein Impressum noch nicht eingerichtet ist, einmal die Kontaktdaten: Andreas J. Kampe, Überlingen am Bodensee, Tel.: 07551 – 3294, und eMail infoarbeit@t-online.de

Hier finden sich anscheinend „interne“ Zusatzinformationen für den Blog,
die ich erst mal so lasse, anstatt sie zu löschen:

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